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Engl. Abk. für peripheral blood stem cell transplantation; periphere Blutstammzelltransplantation.
Engl. Abk. für polymerase chain reaction.
Blut, das sich in den Blutgefäßen befindet und dort zirkuliert.
Knochenmarkstammzellen, die durch die Einnahme von Medikamenten aus dem Knochenmark ins periphere Blut freigesetzt werden und hier mittels spezieller Aparaturen aus dem Blut entnommen werden. Bilden Blutzellen.
Mutterkuchen, Nachgeburt. Die Plazenta dient der Versorgung (z.B. Stoffwechselprodukte, Sauerstoff) des Kindes während der Schwangerschaft.
Siehe Nabelschnurblut.
Fähigkeit einer Stammzelle, sich unter verschiedenen Bedingungen in Zelltypen verschiedener Organe zu entwickeln.
Methode, mit der DNA-Abschnitte "im Reagenzglas" vervielfacht werden.
Lagert Stammzellen nur für den privaten Gebrauchsfall (autologe Transplantation). Kosten der Aufbereitung und Lagerung werden privat finanziert.
Zellteilung, -vermehrung.
Gezieltes Setzen einer Nadel für das Anstechen peripherer oder zentraler Blutgefäße.
8. April 2009 Wie die Universitätsklinik Bochum jetzt berichtet, wurde im Januar 2009 erstmals in Deutschland ein Kind mit einem Hirnschaden erfolgreich mit seinem eigenen Nabelschnurblut behandelt. Der zweijährige Junge erlitt nach einer Operation ein Herzversagen und lag seitdem im Koma...
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Im Gespräch mit Dr. med. Susanne Engel-Hömke. Als Ärztin und selber zweifache Mutter hat sie keinen Zweifel daran, dass Stammzellen aus Nabelschnurblut aus der modernen Medizin nicht mehr wegzudenken sind...
mehr...Für die Qualität der Stammzellen Ihres Kindes ist es wichtig, dass diese vom restlichen Blut abgetrennt und dann auf ihre Qualität untersucht werden. Viele Firmen verfügen nicht...
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